Allgemeine Geschäftsbedingungen

Lieber Gast,
Wir werden uns alle Mühe geben, Ihnen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen. Dazu gehört auch, dass Sie genau wissen, welche Leistungen wir erbringen, wofür wir einstehen und welche Verbindlichkeiten Sie uns gegenüber haben. Beachten Sie daher die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen, die das Vertragsverhältnis zwischen Ihnen und uns regeln und die Sie mit Ihrer Buchung anerkennen.

1. Vertragsabschluss bei Reiseverträgen

Der Vertrag kommt zwischen dem Gast und uns zustande. Nimmt eine dritte Person die Buchung für den Gast vor, so haftet diese gesamtschuldnerisch mit dem Gast für alle sich aus der Vertragsbeziehung ergebenden Ansprüche, sofern uns eine entsprechende Erklärung des Bestellers vorliegt. Der Besteller verpflichtet sich, die Buchungsbestätigung und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen an den Gast weiterzuleiten.

 

2. Leistungen, Preise und Bezahlung

2.1. Die Preise ergeben sich aus unserem Prospekt bzw. unserem Internetauftritt. In den Preisen sind die Nebenkosten eingeschlossen.

2.2. Die von uns geschuldeten Leistungen ergeben sich aus dem Inhalt der Buchungsbestätigung zusammen mit der Darstellung im gültigen Prospekt bzw. im Internetauftritt.

2.3. Wir verpflichten uns, die vom Gast oder Besteller gebuchte Unterkunft für den Gast in der vereinbarten Beschaffenheit  nach gesetzlichen Vorschriften oder nach marktüblichen Regeln bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen  zu erbringen. Wir sind verpflichtet, dem Gast eine andere, gleichwertige  Ersatzunterkunft zu beschaffen oder Schadenersatz zu leisten, wenn wir die zugesagte Unterkunft trotz Bestätigung nicht zur Verfügung stellen können. Ausgeschlossen ist dies bei höherer Gewalt.

2.4. Mit Abschluss des Vertrages können wir eine Anzahlung in Höhe von 20 % des Gesamtpreises, jedoch mindestens 100,00 EUR verlangen. Die Aufforderung zur Anzahlung erfolgt mit der Buchungsbestätigung. Die Restsumme ist bis spätestens sieben Tage vor Anreise zu zahlen. Bei einer kurzfristigen Buchung, innerhalb von sieben Tagen vor Anreisen, ist der Gesamtpreis für den Aufenthalt vor Beginn des Aufenthaltes zu zahlen.

 

 

3.  Rücktritt


Sämtliche Rücktritte müssen in Schriftform erfolgen. Bis 4 Wochen vor Reiseantritt ist die Stornierung kostenfrei.  
a.) Bei Nichtinanspruchnahme der Vertraglichen Leistungen ist der Individualgast verpflichtet,
- bei der Übernachtungsvereinbarung einschl. Frühstück = 80%
- bei der Halbpension = 50%
- bei der Vollpension = 50%
des vereinbarten Preises für die Dauer der Reservierung zu zahlen. Das Hotel ist nach Treu und Glauben gehalten, nicht in Anspruch genommene Zimmer anderweitig zu vermieten, um Ausfälle zu vermeiden. Innerhalb der 4-Wochen Frist berechnen wir lediglich 50% Stornokosten. Bei Nichtanreise ohne Stornierung berechnen wir 80% des vereinbarten Preises.

b.) Last Minute Storno: Gegen einen Aufpreis von 20 € je Zimmer und Übernachtung ist es möglich einen Last-Minute-Storno zu bekommen. Dieser garantiert kostenfreie Stornierung bis 18 Uhr des Anreisetages. Die Vereinbarung ist bereits bei der Reservierung zu treffen und richtet sich nach der Verfügbarkeit.

b.)  Für Gruppenreservierungen durch Reiseveranstalter ( auch private Sammelbucher) und Reisebüros gelten folgende Abbestellungs- und Umbestellungsfristen: bis 42 Tage vor Ankunft = kostenfreie Abbestellungbis 28 Tage vor Ankunft = Zahlung von 50% des vereinbarten Preises Wenn später als 4 Wochen vor der Ankunft abbestellt wird, oder die Teilnehmerzahl gemäß Vereinbarung um mehr als 10% abnimmt, zahlt der Besteller für die fehlende Anzahl der Teilnehmer 50% des vereinbarten Preises, soweit die betreffenden Zimmer nicht an andere Gäste vermietet werden können.Soweit dem Hotel darüber hinaus aufgrund der Bestellung besondere Kosten entstanden sind, sind diese in voller Höhe vom Besteller zu ersetzen

 

3.3. Dem Gast bleibt es unbenommen, nachzuweisen, dass tatsächlich keine oder geringere Kosten entstanden sind, als die durch die Kostenpauschale geltend gemachten. Sollte dies der Fall sein, hat der Gast nur die tatsächlich angefallenen Kosten zu tragen.

3.4. Wir bemühen uns, die gebuchte Unterkunft anderweitig zu vermieten, um den Schaden für den Gast so gering wie möglich zu halten.

3.5. Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung wird dringend empfohlen.

 

4. An- und Abreise

4.1. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, steht die Unterkunft dem Gast am Anreisetag ab 15 Uhr zur Verfügung.

4.2. Soweit nichts anderes vereinbart wurde, hat der Gast die Unterkunft am Abreisetag bis 11 Uhr zu räumen.

 

5. Haftung

5.1. Wir haften für Verlust, Zerstörung und Beschädigung der Sachen, die der Gast in der Zeit der Beherbergung im Hotelzimmer eingebracht hat. Die Haftung ist begrenzt auf das Hundertfache des Beherbergungspreises an einem Tag, höchstens  aber auf einen Betrag in Höhe von 3.500,00 EUR, bei Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten auf einen Betrag in Höhe von 800,00 EUR.

5.2. Eine Haftung für Fahrzeuge, Sachen, die in Fahrzeugen belassen worden sind, und lebende Tiere ist ausgeschlossen.

5.3. Die Haftung ist ausgeschlossen, wenn der Verlust, die Zerstörung oder die Beschädigung durch den Gast selbst, durch eine Person, die der Gast bei sich aufgenommen hat, durch die Beschaffenheit der Sache oder durch höhere Gewalt verursacht wird.

5.4. Wir haften unbeschränkt, wenn der Verlust, die Zerstörung oder Beschädigung der Sache vorsätzlich oder grob fahrlässig durch uns oder unserem Gastwirtbetrieb zuzurechnenden Personen verursacht wird.

5.5. Der Gast haftet für Schäden, die er oder ihm zuzurechnende Personen in oder an der Ferienwohnung verursacht haben.

 

6. Mängelanzeige

Der Gast hat uns Beanstandungen unverzüglich anzuzeigen.  Unterlässt der Gast die Mängelanzeige schuldhaft, so stehen ihm keine Ansprüche auf Minderung des Mietpreises zu. Es gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

 

7. Haustiere

Das Mitbringen von Haustieren ist gestattet. Es gilt unsere Hausordnung für Hundehalter „Mopsfidel“

 

V Besonderer Teil: Pauschalreisen

 

Gäste lesen die nachfolgenden Bestimmungen bitte sorgfältig durch, bevor sie die von uns bereitgehaltenen Reisevertragsleistungen in Anspruch nehmen.

 

1. Buchung und Abschluss des Reisevertrages

Der Vertrag kommt zwischen dem Gast und uns zustande. Nimmt eine dritte Person die Buchung für den Gast vor, so haftet diese gesamtschuldnerisch mit dem Gast für alle sich aus der Vertragsbeziehung ergebenden Ansprüche, sofern uns eine entsprechende Erklärung des Bestellers vorliegt. Der Besteller verpflichtet sich, die Buchungsbestätigung und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen an den Gast weiterzuleiten.

 

2. Anzahlung, Sicherungsschein, Fälligkeit des Restreisepreises

2.1. Nach erfolgter Buchung ist eine Anzahlung von 20% vom Reisepreis nach Übersendung des Sicherungsscheins und der Reisebestätigung sofort fällig. Die Anzahlung wird auf den Reisepreis angerechnet.

2.2. Ein Sicherungsschein gemäß § 651 k BGB ist nicht auszuhändigen, wenn die Reise nicht länger als 24 Stunden dauert, keine Übernachtung einschließt und der Reisepreis 75,- Euro nicht übersteigt.

2.3. Der noch zu zahlende Restpreis ist bis spätestens 28 Tage vor Anreise zu zahlen. Bei einer kurzfristigen Buchung, innerhalb von sieben Tagen vor Anreise, ist der Gesamtpreis für den Aufenthalt vor Beginn des Aufenthaltes zu zahlen.

 

3. Reiseleistungen

Die Leistungsverpflichtung des Veranstalters ergibt sich ausschließlich aus dem Inhalt der Buchungsbestätigung sowie ggf. der darin in Bezug genommenen Leistungsbeschreibung des Veranstalters. Wesentlich ändernd, oder ergänzende Vereinbarungen zu den beschriebenen Leistungen sowie zu den Reisebedingungen bedürfen einer ausdrücklichen Vereinbarung mit dem Reiseveranstalter. Sie sollten aus Beweisgründen schriftlich getroffen werden.

 

4. Leistungsänderungen

Änderungen und Abweichungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsabschluss notwendig werden und die von dem Veranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind, nicht zu einer wesentlichen Änderung der Reiseleistung führen und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Der Veranstalter ist verpflichtet, den Gast über Leistungsänderungen und Leistungsabweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls werden wir dem Gast eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten.

 

5. Gewährleistung, Anzeigepflicht, Minderung, Kündigung, Schadensersatz, Mitwirkungspflichten

5.1. Sollte eine Reiseleistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht werden, so können Gäste innerhalb angemessener Zeit Abhilfe verlangen. Wir sind berechtigt, durch Erbringung einer gleich- oder höherwertigen Ersatzleistung Abhilfe zu schaffen. Wir können die Abhilfe jedoch verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.

5.2. Der Gast ist verpflichtet, seine Beanstandung unverzüglich anzuzeigen.

5.3. Für die Dauer der nicht vertragsgemäßen Erbringung der Reise können Gäste eine Minderung des Reisepreises geltend machen, falls sie deren Anzeige vor Ort nicht schuldhaft unterlassen haben. Der Reisepreis ist in dem Verhältnis herabzusetzen, in welchem der Wert der Reise in mangelfreiem Zustand zu dem wirklichen Wert gestanden haben würde.

5.4. Wird eine Reise in Folge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leisten wir innerhalb angemessener Frist keine Abhilfe, so können Gäste im Eigeninteresse den Reisevertrag im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen kündigen. Das gleiche gilt, wenn es keine Fristsetzung bedarf, weil Abhilfe unmöglich ist oder verweigert oder die Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Gastes gerechtfertigt ist.

5.5. Unabhängig von Minderung oder der Kündigung können Gäste Schadensersatz verlangen, es sein denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den wir nicht zu vertreten haben.

5.6. Bei eventuellen auftretenden Leistungsstörungen sind Gäste verpflichtet, im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen alles zu tun, um zu einer Behebung der Störung beizutragen und eventuell entstehenden Schaden gering zu halten.

 

6. Beschränkung der Haftung des Veranstalters

Unsere Haftung ist für Schäden, die nicht Körperschäden sind, auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Gastes weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder soweit wir für einen dem Gast entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich sind.

 

7. Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung

7.1. Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise hat der Gast innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehener Beendigung der Reise uns gegenüber geltend zu machen. Nach Ablauf der Frist kann der Gast Ansprüche geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.

7.2. Ansprüche des Gastes nach den §§ 651c bis 651f BGB verjähren nach einem Jahr ab dem vertraglich vorgesehenen Rückreisedatum. Schweben zwischen uns und dem Gast Verhandlungen über geltend gemachte Ansprüche oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Gast oder wir die Fortsetzung der Verhandlungen verweigern. Die vorbezeichnete Verjährungsfrist von einem Jahr endet frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung.

 

8. Rücktritt durch den Gast

8.1. Der Gast kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei uns. Dem Gast wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären.

8.2. Tritt der Gast vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, so können wir Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen und für ihre Aufwendungen verlangen. Bei der Berechnung des Ersatzes sind gewöhnlich ersparte Aufwendungen und gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen zu berücksichtigen.

8.3. Wir können unseren Ersatzanspruch unter Berücksichtigung der nachstehenden Gliederung nach der Nähe des Zeitpunktes des Rücktritts zum vertraglich vereinbarten Reisebeginn in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis pauschalisieren.

·          10 % des Gesamtpreises bis zum 31. Tag vor Reisebeginn,

·          20 % des Gesamtpreises bis zum 21. Tag vor Reisebeginn,

·          40 % des Gesamtpreises bis zum 12. Tag vor Reisebeginn,

·          60 % des Gesamtpreises bis zum 3. Tag vor Reisebeginn,

·          80 % des Gesamtpreises ab dem 3. Tag vor Reisebeginn,

·          100 % bei Nichtanreise.

8.4. Dem Gast bleibt es vorbehalten, uns nachzuweisen, dass ihm keine oder wesentlich geringeren Kosten als die geltend gemachte Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Gast zur Bezahlung der geringeren Kosten verpflichtet.

8.5. Anstatt einer pauschalen Entschädigung können wir unsere konkret entstandenen Kosten entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen als Schaden geltend machen.

 

9. Umbuchungen

Werden auf Wunsch des Gastes nach Vertragsschluss für einen Termin, der innerhalb des zeitlichen Geltungsbereiches der Reiseausschreibung liegt, Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, der Unterkunft oder der Verpflegungsart oder gebuchte Zusatzleistungen vorgenommen (Umbuchung), können wir bei Pauschalen mit Unterbringung, in bei Pauschalen mit Unterbringung in Ferienwohnungen oder Privatquartieren bis 45 Tage vor Reiseantritt ein Umbuchungsentgelt in Höhe von 10,- Euro pro Änderungsvorgang erheben. Umbuchungswünsche des Gastes, die nach Ablauf der Fristen erfolgen, können, sofern ihre Durchführung überhaupt noch möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden.

 

10. Kündigung und Rücktritt durch uns

10.1. Wir können nach Antritt der Reise den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn der Gast die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung nachhaltig stört oder wenn er sich vertragswidrig verhält, sodass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Kündigen wir, so behalten wir den Anspruch auf den Reisepreis; müssen uns jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die wir aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangen, einschließlich der uns von den Leistungsträgern gutgebrachten Beträge.

10.2. Wir können bei Nichterreichen einer in der Reiseausschreibung genannten Mindestteilnehmerzahl vom Reisevertrag zurücktreten. Wir sind verpflichtet, dem Gast gegenüber die Absage der Reise unverzüglich zu erklären, wenn feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird.

10.3. Ein Rücktritt durch uns ist später als 2 Wochen vor Reisebeginn nicht zulässig. Der Gast kann bei einer Absage die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn wir in der Lage sind, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Gast  aus unserem Angebot anzubieten. Der Gast hat dieses Recht unverzüglich nach der Erklärung über die Absage der Reise geltend zu machen.

 

11. Reiseversicherung

 

Wir empfehlen, dass Gäste sich durch eine Versicherung gegen Umstände absichern, die es für sie erforderlich machen, ihre Reise zu ändern, oder zu stornieren. 

 

 

 

 

12. Salvatorische Klausel (Teilunwirksamkeit)

Sollte eine der Bestimmungen ungültig sein, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.

 

13. Außergerichtliche Schlichtungsmöglichkeiten

13.1. Im Falle von Streitigkeiten aus Online-Kaufverträgen oder Online-Dienstverträgen kann eine von der Europäischen Union zur Verfügung gestellte OS-Plattform zur Beilegung dieser Streitigkeiten genutzt werden, soweit diese von der Europäischen Union tatsächlich zur Verfügung gestellt wird.

Die Plattform soll hier erreichbar sein: ec.europa.eu/consumers/odr/

Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@hotel-landsknecht.de

13.2. Wir sind nicht verpflichtet, an anderen außergerichtlichen Schlichtungsmöglichkeiten vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, und nehmen daran auch nicht teil.

 

14. Anwendbares Recht, Gerichtsstand und Nebenabreden

14.1. Der Vertrag unterliegt einschließlich dieser AGB dem materiellen Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Bestimmungen des Wiener UN-Übereinkommens vom 11. April 1980 über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG, UN-Kaufrecht) finden keine Anwendung. Diese Rechtswahl gilt nicht, wenn dem Verbraucher dadurch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem er seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen werden.

14.2. Bei Rechtsstreitigkeiten ist unser Sitz Gerichtsstand, wenn

14.2.1. der Kunde Kaufmann ist oder

14.2.2. der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland hat oder

14.2.3. der Kunde juristische Person des öffentlichen Rechts ist.

14.3. Wir sind berechtigt, auch an jedem anderen gesetzlich vorgesehenen Gerichtsstand zu klagen.

14.4. Nebenabreden sind nicht getroffen worden.

 

 

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